THOW 199: Die Verwandlung
1 Das ist mein wahres Zeugnis, dass der, der mich kannte, bevor ich Ihn erkannte, bezeugen muss: Da ist ein anderer Mensch geworden. 2 Das Alte ist vergangen, Neues ist geworden. 3 Und dies soll mein Zeugnis bleiben, dass ich verändert bin und weiter dem nachjage, was mich verändern soll: dem Christus. 4 Er ist mein Ziel, er ist mein Rabbi, er ist mein Vorbild in allen Dingen. 5 Darum will ich nicht aufhören in allem, ob es mir Freude bereitet oder mich herausfordert, ihm nachzueifern und so zum Zeugnis zu werden durch mein Leben. 6 Und die Chance in allem ergreifen, nicht nachzulassen und nicht zu selbstzufrieden zu werden, um weiter verwandelt zu werden. 7 Denn der Eine ist es, der Christus, den ich als das erkannte, was nicht übertroffen werden kann – in Liebe, Hingabe, Einheit mit dem Vater im Himmel. 8 Sela. 9 Denn wir sind noch nicht vollkommen – und werden es nicht sein, bis er uns vollendet in der Erlösung.
2. Korinther 5,17 / Philipper 3,12–14 / Römer 12,2 / Hesekiel 36,26 / Psalm 51,12–14
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