-
THOW 616 • Körperich
Gottes Nähe darf auch körperlich erfahrbar werden: im Wirken seines Geistes, in seinem Wort und im zugesprochenen Segen. Mein Körper ist sein Tempel.
-
THOW 615 • Unter Deck
Wenn fremde Stimmen den Alltag bestimmen, bleibt der Zugang zu Christus offen. Er bestimmt den Kurs und schenkt Nähe, auch wenn wir seinen Weg nicht verstehen.
-
THOW 614 • Timing
Auf Gottes Weisung zu warten, fordert Geduld und Vertrauen. Im Gebet wächst die Bereitschaft, erst auf seinen Ruf hin zu gehen – getragen von seiner Treue.
-
THOW 613 • Da ist niemand
Wenn Worte nicht mehr ankommen und der Horizont verschwindet, bleibt die Erinnerung: Christus hat mich erreicht. Sein Kommen trägt meinen Glauben im Dunkeln.
-
THOW 612 • Der grüne Umschlag
Gott meine Sorge nicht nur berichten, sondern sie ihm übergeben: Ein grüner Umschlag wird zum Zeichen, Vertrauen zu üben – einen Tag, getragen von seiner Güte.
-
THOW 611 • Nicht gewusst
Vom Leid anderer zu wissen, fordert unser Gewissen heraus. Aus Gottes Fülle können wir geben, praktisch helfen und im Gebet für andere Menschen eintreten.
-
THOW 610 • Von Mitteln und Zweck
Erreichte Ziele geben dem Leben noch keinen tragenden Sinn. Christus ist Weg und Ziel: Bei ihm findet die rastlose Seele Ruhe über jeden Erfolg hinaus.
-
THOW 609 • Lächeln
Mitten im Sturm schenkt Gott ein Lächeln. Die Not bleibt, doch die Erinnerung an seine Treue lässt Zuversicht wachsen und Freude im Herzen Wurzeln schlagen.
-
THOW 608 • Bürgerrecht
Wer an Jesus Christus glaubt, hat ein Bürgerrecht im Himmel: Zugehörigkeit, Schutz und eine bleibende Heimat beim Vater, dessen Urteil über allem steht.
-
THOW 607 • Mangel
Gottes Nähe kann uns fehlen, ohne dass wir es merken. Die Erinnerung an seine Güte und Treue weckt die Sehnsucht, seine Gegenwart Tag für Tag zu suchen.



























