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THOW 625 • Aufräumen
Was wir festhalten, kann den inneren Raum verdunkeln und zum Versteck werden. Aufräumen beginnt mit der Bereitschaft, Verborgenes wieder ans Licht zu lassen.
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THOW 624 • Kein Spiel
Das Böse wird durch spielerischen Umgang nicht harmlos. Die Befreiung durch Christus ruft zu Wachsamkeit und zur Umkehr im eigenen Leben – ohne Angst.
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THOW 623 • Rückfall
Keine Tat bleibt ohne Konsequenzen, keine Schuld wird durch Vergessen getilgt. Das Opfer, das meine Vergehen trägt, kann ich selbst nicht erbringen.
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THOW 622 • Wundervoll
Gottes Heiligkeit begegnet unserer Unvollkommenheit. In Christus schenkt er uns Gemeinschaft mit sich, vergibt Schuld und heiligt uns – Grund zum Lob.
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THOW 621 • Geschichten
Unsere Lebensgeschichten prägen uns, doch wir verfügen nicht über alle ihre Seiten. Zwischen Mitschreiben und offenen Fragen bleibt Gott der, der uns kennt.
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THOW 620 • Vom Sinn der Schuld
Schuld erkennen heißt, sich nicht länger selbst zum Maßstab zu machen. Doch Erkenntnis allein befreit nicht: Christus trägt unsere Schuld und führt zum Leben.
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THOW 619 • Als ich
War ich glücklich, als ich sorgenfrei war? Dankbarkeit und Vertrauen auf Jesus eröffnen eine Freiheit, in der die Umstände an Macht über mein Leben verlieren.
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THOW 618 • Lass uns reden
Gott kennt mich, geht mir voraus und will mit mir reden. Im Gebet darf ich ihm persönlich begegnen, ohne Worthülsen und ohne ihm erst alles erklären zu müssen.
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THOW 617 • Moment
Mitten im Leben innehalten und die Nähe Jesu suchen. Die Berührung seines Gewandes wird zum Ausdruck der Sehnsucht, bei ihm heil zu werden – in einem Augenblick.
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THOW 616 • Körperich
Gottes Nähe darf auch körperlich erfahrbar werden: im Wirken seines Geistes, in seinem Wort und im zugesprochenen Segen. Mein Körper ist sein Tempel.





























