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THOW 619 • Als ich
War ich glücklich, als ich sorgenfrei war? Dankbarkeit und Vertrauen auf Jesus eröffnen eine Freiheit, in der die Umstände an Macht über mein Leben verlieren.
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THOW 618 • Lass uns reden
Gott kennt mich, geht mir voraus und will mit mir reden. Im Gebet darf ich ihm persönlich begegnen, ohne Worthülsen und ohne ihm erst alles erklären zu müssen.
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THOW 617 • Moment
Mitten im Leben innehalten und die Nähe Jesu suchen. Die Berührung seines Gewandes wird zum Ausdruck der Sehnsucht, bei ihm heil zu werden – in einem Augenblick.
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THOW 616 • Körperich
Gottes Nähe darf auch körperlich erfahrbar werden: im Wirken seines Geistes, in seinem Wort und im zugesprochenen Segen. Mein Körper ist sein Tempel.
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THOW 615 • Unter Deck
Wenn fremde Stimmen den Alltag bestimmen, bleibt der Zugang zu Christus offen. Er bestimmt den Kurs und schenkt Nähe, auch wenn wir seinen Weg nicht verstehen.
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THOW 614 • Timing
Auf Gottes Weisung zu warten, fordert Geduld und Vertrauen. Im Gebet wächst die Bereitschaft, erst auf seinen Ruf hin zu gehen – getragen von seiner Treue.
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THOW 613 • Da ist niemand
Wenn Worte nicht mehr ankommen und der Horizont verschwindet, bleibt die Erinnerung: Christus hat mich erreicht. Sein Kommen trägt meinen Glauben im Dunkeln.
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THOW 612 • Der grüne Umschlag
Gott meine Sorge nicht nur berichten, sondern sie ihm übergeben: Ein grüner Umschlag wird zum Zeichen, Vertrauen zu üben – einen Tag, getragen von seiner Güte.
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THOW 611 • Nicht gewusst
Vom Leid anderer zu wissen, fordert unser Gewissen heraus. Aus Gottes Fülle können wir geben, praktisch helfen und im Gebet für andere Menschen eintreten.
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THOW 610 • Von Mitteln und Zweck
Erreichte Ziele geben dem Leben noch keinen tragenden Sinn. Christus ist Weg und Ziel: Bei ihm findet die rastlose Seele Ruhe über jeden Erfolg hinaus.





























