-
THOW 594 • Stunde Null
Zwischen dem, was war, und dem, was kommt, liegt ein schwereloser Augenblick. Wer weiß, woran er glaubt, darf die Stunde Null staunend erleben.
-
THOW 580 • Der lange Weg nach Hause
Der lange Weg nach Hause führt nicht über Abkürzungen, sondern über Vertrauen: Gott ruft beim Namen, Christus ist der Weg und bringt sicher ans Ziel.
-
THOW 578 • Erlöser ohne Zahl
Gottes Güte übersteigt Denken und Maß. Doch der unermessliche Gott sieht, hört und vergisst mich nicht: Sein Ja bleibt, und er ist mein Erlöser.
-
THOW 572 • Wider die Leichtigkeit
Christus selbst tritt dafür ein, dass unser Glaube in der Prüfung bewahrt bleibt. Not macht das Herz wach, doch auch im Frieden soll der Glaube nicht einschlafen.
-
THOW 542 • Erkannt und trotzdem geliebt
Zeichen und Wunder allein führten nicht zum Glauben. Was ins Mark trifft: von Christus erkannt zu sein.
-
THOW 532 • Zwei Prozent
Nach vierzig Jahren Glauben fragt ein Mensch nach seiner geistlichen Reife. Gottes Antwort führt ihn nicht zur Bilanz, sondern in befreiende Demut.
-
THOW 490 • Erkannt
Über den Wunsch, gesehen zu werden, ohne bloßgestellt zu sein. Über das Licht und den Schatten in uns. Und über eine Liebe, die erkennt, ohne zu vernichten.
-
THOW 486 • Meine Natur
1 Weiß ein Fisch, ob er im Wasser ist? 2 Oder spürt er nur, dass er frei atmen kann? 3 Dass jede Bewegung ihm leicht fällt. 4 Dass sein ganzes Wesen hier zu Hause ist. 5 So weiß ich auch, dass ich zu dir gehöre. 6 Bei dir kann ich frei atmen. 7 Mein Geist kommt in Bewegung. 8 Alles…
-
THOW 445 • Schatten
1 Egal wie schnell ich von dir weglaufe, kann ich meinem Schatten nicht entfliehen. 2 Je weiter ich mich vom Licht entferne, desto länger wird er. 3 Fremde Schatten überlagern meinen. 4 Groteske Zerrbilder, surreale Halbwahrheiten. 5 Bis Dunkelheit mich ganz umhüllt. 6 Nur bei dir ist Licht und kein Wechsel durch Schatten. 7 Darum fliehe ich nicht von dir,…
-
THOW 428 • Was bleibt
1 Tief im eigenen Haus schauen wir hinaus.2 In Mauern und Fassaden kann uns niemand schaden.3 Kann uns niemand sehen, uns niemand verstehen.4 Wer wir wirklich sind – Mann, Frau oder Kind.5 Wie wir es wirklich meinen, wenn wir leise weinen.6 Wenn das Haus so prächtig uns nur selbst verdächtigt:7 Im Herzen arm zu sein und im Grund allein.8 So…





























