Essentialia,  Gebet,  Gerechtigkeit

THOW 296: Das Gebet des Gerechten

1 Wer glaubt, betet. 2 Doch glaubt er, was er betet? 3 „Das Gebet des Gerechten vermag viel, wenn es ernstlich ist.“ 4 Doch ist uns viel genug, um zu hoffen, wenn nicht alles gelingt, was wir erbitten?5 Was macht uns gerecht, und wann wird unser Gebet ernstlich? 6 Wir stehen vor Gott und suchen nach Antworten. 7 Beten wir aus der Not, oder ist uns das Gebet zum Bedürfnis geworden? 8 Flehen wir nur aus Pflichtgefühl oder in der Vollmacht des Glaubens, die uns geschenkt ist?

9 Ernsthaft betet, wer Gott ernst nimmt. 10 Und ernstlich wird es, wenn wir wissen, was wir tun.11 Darum wollen wir nicht darin nachlassen, selbst Vorbild im Gebet zu sein. 12 Indem wir uns um Heiligung bemühen, in der Gnade Christi, durch die wir gerecht gesprochen sind, um in unserer Berufung als Gerechte zu wandeln. 13 Indem wir Gott fragen, was wir beten sollen, und uns dann in seinem Auftrag treu erweisen. 14 Indem wir Raum schaffen, damit Gott zu uns sprechen kann und wir beten, wie sein Geist uns führt. 15 Täglich. 16 Das ist ernstlich. 17 Und dies Gebet wird viel vollbringen.

Jakobus 5,16 / Römer 8,26 / 1. Thessalonicher 5,17 / Johannes 15,7 / 1. Petrus 2,9

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