Gebet,  Hingabe

THOW 309: Ruf zum Fasten

1 Sehnsucht nach Durchbruch. 2 Sehnsucht nach Stabilität. 3 Sehnsucht nach Heilung. 4 Wir weinen und klagen, sind nah am Verzagen. 5 Wünschen uns so sehr: Wann greifst du ein, o Herr?!

6 Wir lesen, aber wollen nicht verstehen. 7 Wir wissen, aber wollen uns nicht erinnern. 8 Wir hören, aber verschließen unsere Ohren vor dem, was der Geist der Gemeinde sagt. 9 Denn es steht geschrieben: „Es werden aber Tage kommen, da wird ihnen der Bräutigam genommen sein; dann werden sie fasten.“

10 Wenn uns der Geist zum Gebet und zum Fasten sendet – verstocken wir unsere Herzen nicht! 11 „Kommt zu ihm von ganzem Herzen mit Fasten, mit Weinen, mit Klagen.“ 12 „Wenn ihr fastet, sollt ihr nicht finster dreinsehen wie die Heuchler; denn sie verstellen ihr Angesicht, damit die Leute sehen, dass sie fasten. Wahrlich, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn schon empfangen.“

13 Und „nichts wird uns unmöglich sein“, doch manches geschieht nur „durch Gebet und Fasten.“ 14 Und du, Herr, wirst deine Ohren nicht verschließen, wenn deine Gemeinde so vor dich kommt: In Demut und Ehrfurcht mit Beten, Fasten und Lobpreis. 15 Sela.

Joel 2,12–13 / Jesaja 58,6–9 / Matthäus 6,16–18 / Matthäus 9,15 / Markus 9,29 / Offenbarung 2–3 / Hebräer 3,7–8

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