Gnade,  Liebe

THOW 392 • Vater

1 Du riefst. 2 Ich hörte deine Stimme. 3 Ich antwortete: „Mein Herr?“. 4 Du sagtest: „Dein Vater.“ 5 Hätte der Herr der Heerscharen gerufen, der Allmächtige, wer hätte dem widerstanden? 6 Hätte der Richter und Gerechte gerufen, wer hätte sich nicht beugen müssen? 7 Doch du rufst uns als deine Kinder. 8 Wie der Vater den verlorenen Sohn am Hügel mit offenen Armen empfängt. 9 Er ist Abba, Vater – so hat der Sohn ihn uns offenbart.

10 Es wird die Zeit kommen, doch sie ist noch nicht, da er als Herr und Richter rufen wird. 11 Damit sich jeder verantworte für seine Taten. 12 Doch noch ist Zeit der Gnade. 13 Du rufst: Komm! 14 Und ich komme als Kind in deine Arme. 15 Und du vergibst mir meine Schuld. 16 Und wir vergeben unseren Schuldigern. 17 So ist es Recht und das Wort des Sohnes erfüllt.

Lukas 15,20 / Johannes 1,12 / Johannes 1,18 / Galater 4,6 / Matthäus 6,12 / Philipper 2,10–11

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