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THOW 342: Die Saat
1 Wir säen, was wir ernten. 2 Gesät ist in uns gute Saat, zur guten Saat sind wir berufen. 3 So erkennen wir den Schöpfer. 4 Wir ernten, was wir säen. 5 Worte sind unsere Saat und Leben die Ernte. 6 So erkennen wir uns selbst. 7 Saat und Ernte im Kreislauf des Lebens. 8 Wer die gute Saat verwirft,…
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THOW 298: Taube Ohren, blinde Augen
1 Reden ohne zu hören. 2 Gehen ohne zu sehen. 3 Tastend durch ein Reich, dessen Wahrnehmung uns fremd ist. 4 Und weil wir nicht sehen, glauben wir nicht; weil wir nicht hören, verstehen wir nicht. 5 Besser wäre, taub und blind für die Welt zu werden, damit wir lernen zu hören, zu sehen, was nur im Geist gehört und…
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THOW 258: Gott verstehen
1 Genug gehört. 2 Zu viele Worte über Gott. 3 Vieles über ihn bleibt unbeachtet, weil man einfach nicht mehr hinhört – zu viele Ablenkungen, zu viel anderes im Kopf. 4 Manches klingt vernünftig und nachvollziehbar, doch beim genaueren Nachdenken wirkt es fremd und verliert seine Kraft. 5 Mancher ist begeistert, doch wenn man überschlägt, was es im Leben kosten…
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THOW 206: Saat und Ernte
1 Herr, ach könnte ich doch all das Unheil schon im Keim ersticken. 2 Mir wäre dann wohler und ich müsste nicht warten und dann mit Mühe all die Ernte teilen. 3 Doch muss ich erst alle Saat im Boden wachsen sehen – wie könnt ich es sonst erkennen? 4 Hab ich mein Feld bestellt mit guter Saat, vom Schöpfer…
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THOW 184: Wehret den Anfängen
1 Nein. Nicht einmal versuchen. Nicht einmal kosten. 2 Auch wenn wir meinen, stark zu sein. 3 Jesus sagte: Ein wenig Sauerteig durchsäuert den ganzen Teig. 4 Und der weise Salomo wusste: Fangt die Füchse, die kleinen Füchse, die die Weinberge verderben. 5 Wer im Geringsten treu ist, der ist auch im Großen treu; und wer im Geringsten unrecht ist,…














