Buße,  Gerechtigkeit

THOW 411 • Konsequenzen

1 Wusstet ihr nicht? 2 Doch, ihr habt es längst gehört. 3 Nur die Erkenntnis schmeckt uns nicht: dass unser Handeln Folgen hat. 4 Fluch und Segen folgen unseren Taten. 5 Wir ernten, was wir gesät haben.

6 Ist Gott kein gnädiger Gott, dass er unsere Missetat nicht mehr zurechnet? 7 Doch, Gott ist gnädig. 8 Der Sohn ging ans Kreuz, damit wir leben können. 9 Der Fluch des Todes ist besiegt, denn Gott selbst nahm ihn auf sich.

10 Doch Gott lässt sich nicht spotten. 11 Saat und Ernte sind gesetzt als Ordnung dieser Welt, damit wir Gutes und Böses an ihrer Frucht erkennen.

12 Wäre er gerecht, wenn die Folgen unserer Saat nicht sichtbar würden? 13 So nehmen wir dies als Mahnung und zur Erkenntnis der Wahrheit: 14 Schlechte Frucht entspringt der eigenen Saat. 15 Vom Menschen gesät – mit Folgen über Generationen.

16 Darum wollen wir zur wahrhaftigen Buße kommen. 17 Die schlechte Saat verwerfen. 18 Das Unkraut, wo wir es erkennen und können, im eigenen Garten mit der Wurzel herausreißen. 19 Und reichlich Gutes säen. 20 Nicht um uns zu rechtfertigen – das allein kann Christus. 21 Damit gute Frucht die schlechte Saat verdrängt. 22 Wir selbst zum Segen werden. 23 Und Frucht bringen bis zu den Kindern unserer Kinder.

Galater 6,7–8 / Römer 6,23 / 2. Korinther 5,21 / Hosea 10,12 / Psalm 126,5–6

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