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THOW 443 • Sünde
1 Keiner ist frei. 2 Doch nicht jeder fällt. 3 Nicht jeder bezahlt am Tisch. 4 Das ist der doppelte Trugschluss. 5 Zu glauben, man käme damit davon. 6 Doch fordert sie gewiss die Zeche am Ausgang. 7 Denn die Sünde vergisst nicht und gewährt keine Gnade. 8 Sie beginnt im Kleinen, im Gedanken. 9 Sie umgarnt mit Gefühlen und…
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THOW 411 • Konsequenzen
1 Wusstet ihr nicht? 2 Doch, ihr habt es längst gehört. 3 Nur die Erkenntnis schmeckt uns nicht: dass unser Handeln Folgen hat. 4 Fluch und Segen folgen unseren Taten. 5 Wir ernten, was wir gesät haben. 6 Ist Gott kein gnädiger Gott, dass er unsere Missetat nicht mehr zurechnet? 7 Doch, Gott ist gnädig. 8 Der Sohn ging ans…
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THOW 405 • Zweifach
1 Die Sünde ist wie eine Schlange. 2 Sie schaut dir in die Augen und zieht dich in ihren Bann. 3 Sei es, dass wir ihr erliegen oder uns verwehren. 4 Sie will die Ehre, die sie begehrt. 5 Haben wir nicht alles längst erfahren, was wir wissen müssen. 6 Wir kennen die Gebote. 7 Wir wissen in unseren Herzen,…
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THOW 397 • Mehr Fasten
1 Verzicht und Entbehrung. 2 Fasten ist gefüllt von Leid. 3 Gewohnheiten und Gaumenfreuden – geopfert am Altar der Treue. 4 Um mich zu entäußern von allem, was dir nicht alle Ehre gibt. 5 Um zu begreifen, wo ich zu sehr im alten Menschen bin. 6 Um zu erfahren, wie erfüllend du allein mir bist. 7 Und das hat wohl…
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THOW 389 • Er lebt!
1 Unbegreiflicher Friede. 2 Durchströmende Freude. 3 Bedingungslose Gewissheit. 4 Halleluja. 5 Du bist! 6 Du hast mich nicht vergessen! 7 Dein Wort ist wahr! 8 Wenn du dich zeigst, weiß ich: Du warst nie weg. 9 Doch noch bin ich nicht bereitet. 10 Deine Gegenwart ist offenbar. 11 Doch noch eine kleine Weile. 12 Ich kann dich ergreifen. 13…
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THOW 358: Ein Kind
1 Wir können nicht anders. 2 Es liegt in unserer Natur. 3 Der Mensch ist auf sein Ich bezogen. 4 Wir haben Bedürfnisse und Wünsche. 5 Wir machen Fehler, doch scheuen die Konsequenzen. 6 Wir sehnen uns nach Verständnis, haben aber oft selbst keins für den anderen. 7 Wir wollen um unser selbst willen geliebt werden, doch lieben selbst oft…
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THOW 291: Vom gütigen Herrscher
1 Ein Herrscher verkündete: Ich will all meinen Reichtum mit meinem Volk teilen. 2 Es soll in Frieden und Sicherheit leben und keiner soll mehr Mangel haben. 3 Und ich will mitten unter ihnen sein. 4 Mein Land ist groß, mein Reichtum unermesslich. 5 Jeder, der mein Bürger sein will, ist herzlich willkommen. 6 Geht hinaus in die Welt und…
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THOW 290: Actio et reactio
1 Sie ringen und streiten, sie hadern und zweifeln. 2 Sie stellen in Frage, weil sie es selbst nicht erleben. 3 Darum hinterfragen sie deine Worte und dein Zeugnis, diskutieren mit dir, bis du es selbst tust. 4 Dabei verkennen sie, dass sie zwar „Herr, Herr“ sagen, aber nicht bereit sind, dich den Herrn sein zu lassen. 5 Was wir…
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THOW 266: Nicht ich, sondern Christus
1 Ich denke an mich, doch du lässt mich an andere denken. 2 Nicht wie wir denken, sondern so, wie du es verheißen hast. 3 Der Glaube dieses Geschlechts vergeht aus Mangel an Erkenntnis. 4 Verführt von falschen Versprechungen. 5 Verloren auf der Suche nach sich selbst. 6 Und doch längst gefunden, längst offenbar. 7 Christus heilte und tat weit…
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THOW 249: Das Siegel des Geistes
1 Gottes Gegenwart. Wie ein sanfter goldener Film durchwebt sie Raum. 2 Der, der allgegenwärtig ist, offenbart sich. 3 Offenbart sich in seiner Schöpfung. 4 Nicht durch ihre Worte, die verführbar sind. 5 Nicht durch ihre Taten, die der Menschen Werke bleiben. 6 Wie ein Hauch, die Signatur des Schöpfers. 7 Ob Mensch oder Tier – am Geruch erkennen sie…





























