Gnade,  Hoffnung

THOW 157: Der Traum vom Meer

1 Die untergehende Sonne spiegelt sich im Wasser, das sich zwischen weißen Häusern sanft bewegt wie nach einer Flut. 2 Wir stehen Hand in Hand, Freunde, Geschwister, Eltern und Kinder, bis zur Hüfte im Wasser in weißen Gewändern.

3 Wasser, das nicht durchnässt, sondern umgibt, 4 Flut, die nicht zerstört, sondern verbindet, 5 Häuser, bereitet für die, die kommen, um zu wohnen.

6 Da ist keiner mehr Mann, keiner Frau, kein alt und kein jung, 7 kein Freund und kein Feind, kein Leid und kein Tod. 8 Keine Anklage, keine Schuld, nur Vergebung und ankommen.

9 Ich bin von manchem überrascht, der neben mir steht, weil er im Herzen an dich geglaubt hat, weil er in der Not zu dir rief. 10 Es ist der Traum vom Meer deiner Gnade, Herr, ein Traum vom Himmel.

Galater 3,27-28 / Offenbarung 21,3-4 / Offenbarung 7,13-14 / Römer 10,13

Ein Gedanke/ein Psalm dazu

  • Karin Hodel

    „Ich bete an die Macht der Liebe, die sich in Jesus offenbart …
    Ich will anstatt an mich zu denken, ins Meer der Liebe mich versenken.“

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